Recyclinghof Tornesch: ++ ab 31. Januar wieder normale Öffnungszeiten ++ Mehr erfahren

Stand 30.01.2022

Liebe Bürgerinnen und Bürger des Kreises Pinneberg,

die akuten Personaleinschränkungen aufgrund der Corona-Erkrankungen der letzten Wochen sind überwunden. Wir kehren ab 31. Januar wieder zu unseren normalen Öffnungszeiten zurück und haben am Samstag, den 5. Februar 2022 ebenfalls wieder normal geöffnet.

Wir danken allen unseren Kundinnen und Kunden für das Verständnis und wir danken allen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die in den letzten Wochen die schwierige Situation aufgefangen haben. Vielen Dank.

Unsere telefonische Erreichbarkeit ist weiterhin etwas eingeschränkt. Bitte wenden Sie sich weiterhin möglichst per E-Mail an uns.

Achten Sie auf sich und bleiben Sie gesund.

Ihr Team von GAB Umwelt Service

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29. September 2020

GAB Umwelt Service setzt sich für den Erhalt der Artenvielfalt ein und schafft neuen Lebensraum

Kreispräsident Ahrens weiht Streuobstwiese auf dem Gelände der GAB ein

Der Verlust der Artenvielfalt, insbesondere das Insektensterben, ist ein aktuelles Thema, das auch politisch intensiv diskutiert wird. Auch im Kreis Pinneberg wurde im Kreistag über Maßnahmen zur Verbesserung der Biodiversität beraten.

Kreispräsident Helmuth Ahrens freut sich sehr über die Schaffung der Streuobstwiese im Kreis Pinneberg. „Es ist eine tolle wirkungsvolle Idee umgesetzt worden. Im Namen des Kreises Pinneberg bedanke ich mich für das große Engagement der GAB und der NaturFreunde Pinneberg e.V. und drücke die Daumen für eine gute Ernte“.

GAB Umwelt Service hat gehandelt: Im Winter 2019 entstand auf dem Firmengelände am Rande der Bilsbek in Kummerfeld auf einer Fläche von einem halben Hektar (5000 qm) eine Streuobstwiese mit 65 Obstbäume. Dazu gehören Kirschen, Pflaumen, Äpfel und Quitten, jeweils repräsentiert durch mehrere Sorten. Bei den Äpfeln wurden gezielt historische Sorten berücksichtigt, die im modernen Obstbau keine Bedeutung mehr besitzen, wie z.B. der Seestermüher Zitronenapfel, Schöner von Haseldorf und der Altländer Pfannkuchenapfel.

„Wir haben die Flächen, um Projekte dieser Art zu realisieren und leisten gerne unseren Beitrag“, sagt Gab-Geschäftsführer Jens Ohde. „Dauerhaft bestehende Streuobstwiesen besitzen ein hohes ökologisches Potential. Sie bilden den Lebensraum für zahlreiche Insekten, andere Kleintiere und Vögel“, erläutert Ohde. „Die ökologische Wertigkeit von Obstwiesen steigt mit dem Lebensalter der Bäume, daher sind die Pflanzungen der GAB auf Dauer angelegt und die ausgewählten Ostsorten zeichnen sich durch eine lange Lebensdauer aus. Obstbäume sind nicht nur Nahrungsquelle für Insekten und Vögel, sondern bieten – insbesondere wenn sie schon älter sind – auch geeignete Nistmöglichkeiten“.

Fachliche Hilfestellung dafür gab der Kreisnaturschutzbeauftragte des Kreises Pinneberg Rainer Naujox, der ein erstes Konzept erstellte. Dieses wurde dann in Absprache mit der Unteren Naturschutzbehörde weiter ausgefeilt. „Für die Natur bei konkreten Projekten mitzuwirken, ist für die NaturFreunde Pinneberg e.V. zusammen mit dem Naturschutzbeauftragten von höchster Bedeutung. Die positive Förderung der Biodiversität in unserer Region ist gerade mit gemeinsamen Projekten sehr gut realisierbar“, so Naujox.

 

Die Bäume wurden von einer im Kreis Pinneberg ansässigen Baumschule bezogen, die auch die Pflanzungen vornahm. Dabei leisten etwa 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der GAB tatkräftige Unterstützung und hatten trotz widriger Witterung großen Spaß bei dieser Arbeit.

 

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